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Der Schulsanitätsdienst (SSD) besteht nun bereits im dritten Jahr und wird immer beliebter. Als Ersthelfer sind wir bei Unfällen und Erkrankungen in der Schule gleich vor Ort. Wir lassen uns in Erste-Hilfe ausbilden und üben viel, wie man in Notsituationen richtig und schnell helfen kann. Das ist spannend und eine richtig gute Sache. Die einzige Voraussetzung ist ein 9 - 12 stündiger Erste-Hilfe-Kurs, den die Mitarbeiter vom Jugendrotkreuz ausrichten.
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Auch dieses Jahr haben wieder einige neue Schüler den Erste-Hilfe-Kurs erfolgreich absolviert. Unser Ausbilder, Florian Dorfhuber vom "BRK" (Bayrisches Rotes Kreuz) hat mit seiner lockeren Art und vielen praktischen Übungen, sehr anschaulich die Inhalte der Ersten Hilfe vermittelt.

Eindrücke von der Arbeit des SSD


Der SSD hat auch einen eigenen Raum (im Neubau, Obergeschoss).
Hier werden die kranken und verletzten Schüler sofort fachkundig von unseren SSDlern versorgt. Jeden zweiten Montag finden dort nach dem Unterricht Versammlungen statt. Bei diesen Treffen werden Informationen ausgetauscht und Notfallsituationen für den Ernstfall geübt.
Natürlich haben wir auch Spaß, jede Menge Kekse... und viel Gemeinschaft!
Außerdem danken wir Antonio Ellmerer, unserem SSD-Leiter und Dominik Weidlich, unserem Praxisleiter, für ihr großes Engagement.
Jeder kann bei uns - wenn er möchte - seine Begabungen entfalten und eine wichtige Aufgabe übernehmen.
Der Schulsanitätsdienstraum wurde vor kurzem umgestaltet und wir benötigen noch kleine Sitzhocker....
Deshalb bitten wir um Spenden und danken sehr für jede Unterstützung!
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Schulsanitätsdienst im Schuljahr 2014/15


Schulsanitätsdienst in sein Amt eingeführt

Im Mai diesen Jahres war es endlich soweit. Insgesamt 10 Schülerinnen und Schüler sind nun im Besitz einer Ersten-Hilfe Ausbildung. Nach einigen Stunden praktischer Anleitung und fleißigem Üben waren alle endlich soweit, im Ernstfall richtig und mutig handeln zu können um Erkrankten und Verunfallten zu helfen. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Frau Laube, Lehrkraft an der Schule und organisatorische Leitung für den SSD.
Zu Pausenzeiten, zum Schulkonzert und zum Sommerfest werden die Jung-Sanitäter wieder im Einsatz sein.
Für die Schüler stehen vor allem der soziale Aspekt, gemeinsam anderen zu helfen und die Schulgemeinschaft zu unterstützen, sowie das Interesse an medizinischen Themen im Vordergrund. Nach Belobigung und Amtseinführung durch Schulleiter Marcus O. Hochmuth feierte die Gruppe um Frau Laube erst einmal ihren Start bei Kakao und Kuchen. Viele Schüler sind durch solch ein schulisches Engagement schon auf den Geschmack gekommen und arbeiten heute, ob beruflich oder ehrenamtlich, als Sanitäter im Rettungsdienst. Ein wichtiger Beitrag für unsere Gesellschaft!

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Schulsanitätsdienst an der
Dientzenhofer-Realschule Brannenburg
 
 
Mehr als zwei Schuljahre hat es von der Idee bis zum Start des Schulsanitätsdienstes gedauert. Für die Organisation und Vorbereitung, eines von Schülern getragenen und organisierten Sanitätsdienstes, mussten viele Ideen und Ziele formuliert und umgesetzt werden. Es wurden Einsatzprotokolle und Dienstpläne entworfen. Ein Raum konnte eingerichtet und ausgestattet werden und Sponsoren wurden angesprochen. Erste-Hilfe-Übungsmaterial musste gesammelt und verwaltet werden.
Im Mai diesen Jahres war es endlich soweit. Die 18 Schülerinnen und Schüler aus der 7. bis 10. Jahrgangsstufe hatten eine Erste-Hilfe Ausbildung absolviert. Nach einigen Stunden praktischer Anleitung und fleißigem Üben waren alle endlich soweit, im Ernstfall richtig und mutig handeln zu können um Erkrankten und Verunfallten zu helfen.
Schon in der ersten Woche gab es mehrere kleine und mittlere Einsätze, von kleinen Schnittwunden und Übelkeiten bis zu allergischen Reaktionen und einem Ohnmachtsanfall, die alle richtig versorgt wurden und gut ausgingen.
Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Frau Laub, Lehrkraft an der Schule und organisatorische Leitung für den SSD, sowie Frau Benkel, die als Ausbilderin im Bereich Erste Hilfe ihr Wissen zusätzlich zur Verfügung stellt.
Für die Schüler stehen vor allem der soziale Aspekt, gemeinsam anderen zu helfen und die Schulgemeinschaft zu unterstützen, sowie das Interesse an medizinischen Themen im Vordergrund. Viele sind durch solch ein schulisches Engagement schon auf den Geschmack gekommen und arbeiten heute, ob beruflich oder ehrenamtlich, als Sanitäter im Rettungsdienst. Ein wichtiger Beitrag für unsere Gesellschaft!
 
 

Das Team des Schulsanitätsdienstes 2013/14

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Schulsanitätsdienst SSD

Im Schuljahr 2012/13 konnte zum ersten Mal das Wahlfach Erste Hilfe angeboten werden. 18 Schülerinnen und Schüler ließen sich fachkundig an 20 Nachmittagen zu allen Themen rund um die Betreuung und Versorgung von Verletzten, Verunfallten und Kranken ausbilden.
Viele praktische Übungen halfen die theoretischen Inhalte realitätsbezogen umzusetzen und mit Hilfe von  gespielten Fallbeispielen wurden die Teilnehmer zunehmend sicherer, im Ernstfall selbstbewusst und richtig zu helfen.
Die Ausbildung wurde nicht nur mit einem anerkannten Erste-Hilfe-Schein bestätigt, sondern war auch der Auftakt zur Vorbereitung eines Schulsanitätsdienstes an der Dientzenhofer-Realschule.

Im Schuljahr 2013/14 sollen bereits die ersten Schulsanis , in noch kleinem Umfang, in Aktion treten. Ziel ist es, einen lückenlosen Sanitätsdienst aufzustellen, bei dem Schüler stundenweise für die Versorgung von verunfallten und kranken Schülern in Bereitschaft gehen. Füreinander da sein, helfen, Verantwortung tragen und mit gutem Beispiel vorangehen sind dabei ebenso wichtig wie Sozialkompetenzen, Einfühlungsvermögen, Teamgeist und ein gewisses Maß an Fachkenntnissen zu erwerben!
Dies ist eine große Bereicherung für die Schüler und das Schulleben, die aber auch einige Unterstützung voraussetzt.

Besonders tatkräftigen Beistand bei der Ausbildung der teils sehr anspruchsvollen Inhalte erhielten die Schülerinnen und Schüler von Frau Benkel (Malteser Hilfsdienst Rosenheim) in Zusammenarbeit mit Frau Veronika Mayer (Trainingszentrum für Erste Hilfe und Notfallmedizin in Flintsbach). Frau Benkel konnte als Lehrerin und in ihrer Funktion als Ausbilderin und Praxisanleiterin für Erste Hilfe mit viel pädagogischer und fachlicher Kompetenz einen lebendigen, ansprechenden und praxisnahen Unterricht halten. Im Juli erfolgte noch ein weiteres Angebot für die 8. Klassen, die sich in einem dreitägigen Ausbildungscamp im Thalhäusl die Zugangsvoraussetzung holten, um im nächsten Schuljahr ein Schulsani werden zu können.

Bereits zu Beginn des Schuljahres zeigte der Schulelternbeirat großes Engagement für den Schulsanitätsdienst in der Organisation zahlreicher Sachspenden, unter anderem:
Die tatkräftige Unterstützung von der Firma Malerbetrieb Dettendorfer aus Nußdorf, die gerne kamen und den gesamten ehemaligen schwarzen Theaterraum in einen hellgelben, freundlichen Arbeitsraum verwandelten.
Des Weiteren erhielt der Schulsanitätsdienst eine großzügige Spende auch von der Firma WEKO , die uns einen großen Teppich für die praktischen Übungen zu beeindruckend günstigen Konditionen bereitstellte.
Ebenso spendeten viele Eltern bereits einiges an Verbandsmaterial, welches immer wieder und fortlaufend für die Ausbildung gebraucht und verwendet wird. (Nicht aufhören, dran denken und weiter spenden J!)

Ihnen allen sei an dieser Stelle ein ganz herzlicher Dank ausgesprochen!

In naher Zukunft wird die Einrichtung eines Sanitätsraumes angestrebt, in der die Kranken auch angemessen betreut und die Verunfallten versorgt werden können. Diesen sollen die Schulsanis außerdem als Arbeits-, Planungs-, Schulungs- und Lagerraum nutzen können.

Caroline Laube , Koordination Schulsanitätsdienst

Teilnehmer des Wahlfachs Erste Hilfe 2012/13

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Eindrücke vom Wahlfach Erste Hilfe

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