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Allgemein:

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Spendenlauf 2011

Laufen und dabei Gutes tun wollten unsere Schüler beim Spendenlauf 2011, der von der SMV der Dientzenhofer-Realschule vorgeschlagen und von der Fachschaft Sport unter der Schirmherrschaft des Brannenburger Bürgermeisters Herrn Lederer im Juli durchgeführt wurde.
Über 600 Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 waren aufgerufen möglichst viele Runden zu drehen, nachdem sie ihren ganz persönlichen Sponsor gefunden hatten. Für jeden gelaufenen Kilometer sollten Vater, Mutter oder Großeltern 1€ in die Spendenkasse einzahlen.
Zehn beliebig ausgewählte Läufer brauchten erst gar nicht zu Hause nachzufragen, denn hier sprang großzügig die Firma ANITA ein, die nicht nur für die Runden aufkam, sondern auch die Getränkeversorgung übernahm und ihre „Renner“ mit roten T-Shirts ausstattete. Tatkräftig unterstützte auch die Volksbank Raiffeisenbank Brannenburg durch Herrn Andreas Weyerer die Veranstaltung.
Ebenso fürsorglich sprang die Firma Kaffl (EDEKA) ein, die frisches Obst und Gemüse lieferte. Das Material für die Absperrung der Strecke stellte die SPARKASSE Brannenburg zur Verfügung.

Am Start herrschte großes Gedränge, als die Schüler sich klassenweise zwischen Neubau und neuer Turnhalle in Aufstellung brachten. Spätestens nach den ersten ein zwei Kilometern lichtete sich das Band der Läufer, denn nicht jeder konnte oder wollte sich verausgaben.
Die Strecke verlief über die mittleren, meist schattigen Abschnitte des Baches zur Schule. An der engsten Stelle zwischen Hauptgebäude und Turnhalle befanden sich die Durchgangsstellen, an denen gestempelt wurde. Unmittelbar danach standen Getränke und Obsthappen zur Erfrischung bereit. In den 60 Minuten schafften alle Schüler zusammen ein paar tausend Kilometer. Auch die Gemeinschaftsleistung wurde belohnt, denn die besten Klassen erhielten einen Zuschuss für ihre Klassenkasse.
   
» Dankschreiben von UNICEF für das Sammelergebnis unseres Spendenlaufes » Urkunde von UNICEF für den Spendenlauf

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Abschlussfeier an der Dientzenhofer-Realschule


Keine Zukunft ohne Herkunft
„Zukunft braucht Herkunft“ – diesen Spruch gab Realschuldirektor Marcus O. Hochmuth den 127 Realschulabsolventen mit auf den Weg. Auch die 2. Schülersprecherin Sarah Riepertinger und Elternbeiratsvorsitzender Peter Moser hatten für die scheidenden Klassen 10a bis 10f gute Wünsche für die Zukunft parat.


Brannenburg – Zu Beginn des Festabends wurde in einem feierlichen Gottesdienst jedem Absolventen einzeln der Segen Gottes zugesprochen. Er stand unter dem Thema „gerufen, reiche Frucht zu bringen im Leben.“ Das Blasorchester unter der Leitung von Alois Plomer umrahmte anschließend in der neu sanierten Realschul-Turnhalle professionell wie gewohnt die Feierstunde vor vielen Eltern, Großeltern und Lehrern. Schülersprecherin Sarah Riepertinger dankte in ihrer gut vorbereiteten Rede allen Lehrkräften für ihr Engagement. Dann richtete sie den Blick auf die Zukunft ihrer Mitschüler, die von nun an durch geregelten Urlaub und durch Sozialabgaben bestimmt sei.

Auch Peter Moser hatte viele gute Zukunftswünsche für die scheidenden Schüler parat. Der Elternbeiratsvorsitzende betonte in seinem Vergleich mit Arbeitszeit und Einkommen in den 50-er Jahren, wie gut es der Jugend von heute gehe.

In seiner Ansprache zitierte Realschuldirektor Hochmuth des Satz der deutschen Philosophen Odo Marquard: „Zukunft braucht Herkunft.“ So müsse man wissen, woher man komme, wenn man verstehen wolle, wo man sich befinde und wohin man gehen wolle. Erfahrungen und unser Umgang mit der Vergangenheit, so der Schulleiter, seien ein wichtiger Bestandteil der Identität. Mit Blick auf das so malerisch alt ehrwürdige Inn-Chiemgau bat Hochmuth, sich auch in Zukunft in den vielen lebendigen Ortsvereinen, den Ortskapellen, Trachtlern, Plattlern, Fußballern zu engagieren. Er forderte die Absolventen auf, nicht allein in der Herkunft/der Vergangenheit zu erstarren, sondern weiterhin unsere Heimat, Landschaft und Gesellschaft mitzugestalten. Schließlich seien die fertigen Realschüler die Mitte unserer Gesellschaft.

Bis auf eine Jugendliche haben alle Absolventen die Mittleren Reife erfolgreich geschafft. Über ihre berufliche Zukunft müssen sich die Wenigsten Gedanken machen. Während sich manche Schüler auf der Fachoberschule weiterbilden, beginnen andere eine Lehrstelle. Wie gut das Verhältnis zwischen Klassleitern und Schülern war, zeigte sich an den netten Redebeiträgen und Geschenken der einzelnen Klassen für ihre Leitungen.

Als Abschluss standen mit der Zeugnisübergabe die Ehrung verdienter Musiker und Schulbücherei-Mitarbeiter sowie der Jahrgangsbesten auf dem Programm: Magdalena Mayr (1,92), Sophia Danner (1,91), Tamara Soutschek (1,90), Elisabeth Staber (1,84), Martin Leitner (1,75), Regina Heiß (1,72), Barbara Stuffer (1,72), Tobias Bauer (1,66), Lisa-Marie Streb (1,63), Florian Pichler (1,45), Sophie Kurz (1,41) und Daniela Theil (1,33). Als Lehrkäfte verabschiedet wurden Konrektor Christian Gigla und Frau Studienrätin Therese Prechtl, die nach über 40 Dienstjahren in den Ruhestand geht.
Bei Tanz und guter Musik wurde abends beim Abschlussball im Rohrdorfer Turner Hölzl bis spät in die Nacht weiter gefeiert.
 
Diese Absolventen haben mit einer Eins vor dem Komma ihren Realschul-Abschluss geschafft, am rechten Bildrand Schulleiter Marcus O. Hochmuth

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Brauchtumstag an der Brannenburger Realschule


Laptop und Lederhose ... Die Staatliche Realschule Brannenburg verbindet
durch den jährlich stattfindenden Brauchtumstag genau das, was bereits
Alt- Bundespräsident Roman Herzog herausstellte: Bayern kann beides -
Tradition und Moderne verbinden.
Begeistert erschienen mehr als 400 Schüler in ihrer Tracht und zeigten
so ihre Verbundenheit zur Heimat. Jeder Schüler und auch Lehrer, der in
Tracht zur Schule kam bekam eine traditionelle Bayerische Brezn´ - hier
sei den Sponsoren gedankt.
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Grenzüberschreitendes Lernen in Tirol

Brannenburger Realschüler stellen Gummibärchen in Tirol her

Schüler der Klasse 9a der Dientzenhofer-Schule Brannenburg nahmen an einem Praktikumstag bei Sandoz, einem pharmazeutischen Betrieb, in Kundl (Tirol) teil. Bei der Herstellung von Gummibärchen, Abführmitteln und zusätzlichen analytischen Übungen wurden den Realschülern chemische Arbeitsweisen näher gebracht. Dieser interessante Praktikumstag konnte einmal mehr die Schülerinnen und Schüler bei ihrer zukünftigen Berufswahl unterstützen.
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Abschlussprüfung 2011


Beginn der Abschlussprüfungen

Wie an allen bayerischen Realschulen begann auch an der Dientzenhofer-Schule Brannenburg die diesjährige Abschlussprüfung mit dem Fach Deutsch. 128 Prüflinge brüteten in der Dreifach-Turnhalle der Schule vier Stunden lang über den hochaktuellen Aufgaben.
Bei den Erörterungen lauteten zwei schülernahe Themen „Wohnen auf dem Land – Wohnen in einer größeren Stadt. Beides hat seine Vorteile.“ „Welche Bedeutung hat der Wald?“. Gerne gewählt wurde auch die Erörterung „Welche Vor- und Nachteile hat es für Jugendliche, Mitglied in einem Sportverein zu sein?“
Beim textgebundenen Aufsatz waren der Text „Leben lernen“ um das Freiwillige Soziale Jahr einer der diesjährigen Favoriten.
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AIDS-Parcours

Aids-Aufklärung an der Staatlichen Realschule Brannenburg

An der Staatlichen Realschule Brannenburg fand für die 8ten und 9ten Klasse ein Mitmach-Parcours zu Aids, Liebe und Sexualität. statt.
In Deutschland leben ca. 700.000 Menschen mit HIV/Aids, jährlich gibt es immer noch ca. 3.000 HIV-Neuinfektionen. Daher bleiben Aufklärung und sachliche Informationen wichtige Maßnahmen, um junge Menschen über die Gefahren von HIV/Aids zu informieren.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln, veranstaltete daher gemeinsam mit dem Landratsamt Rosenheim (Gesundheitsamt), donum vitae Bayern e. V (Beratungsstelle Rosenheim) und dem Diakonischen Werk des ev.-luth. Dekanatsbezirks Rosenheim den Mitmach-Parcours zu Aids, Liebe und Sexualität.
Fünf verschiedene Themenstationen laden auf spielerische Weise zur aktiven Beschäftigung mit der Aids-Thematik ein. Dabei schaffen Präventionsfachkräfte, gemeinsam mit den Vertreter/innen der regionalen Beratungsstellen und Schule, Frau C. Laube, Gesprächsanlässe, die zu einer persönlichen Auseinandersetzung über Ansteckungsrisiken, Schutzmöglichkeiten und Einstellungen im Umgang mit Betroffenen anregen, mit dem Ziel das individuelle Wissen zu Aids und HIV zu erweitern.
Im Mittelpunkt der ganzen Aktion steht das persönliche Gespräch der Präventionsfachkräfte, die mit spannenden Aktionen die jugendlichen zum eigenverantwortlichen Schutzverhalten motivieren.
An den einzelnen Stationen z.B. Übertragungswege von HIV, Verhütung ungewollter Schwangerschaften, STI und HIV, oder Körpersprache und Sexualität konnten die Schüler ganz unterschiedliche Aufgaben lösen und über verschieden Themen diskutieren. Die Schüler/innen waren begeistert.
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Urkunde für außerunterrichtliche Aktivitäten

Dientzenhofer Realschule erhält eine Urkunde für besondere außerunterrichtliche Leistungen
Von links: Personalratsvorsitzender Stefan Baumgartner, Elternbeiratsvorsitzender Peter Moser, Erste Schülersprecherin Sophia Oberprieler, MB Peter Pelzer, RSD Marcus O. Hochmuth


Bei seinem letzten Besuch verlieh der Ministerialbeauftragte Peter. Peltzer der Dientzenhofer Schule, Brannenburg eine Urkunde für die besonderen außerunterrichtliche Leistungen im Schuljahr 2009/2010. Er bedankte sich bei den Lehrkräften, Schülern und Eltern für das Engagement das sich in den Veranstaltungen wie dem Schulkonzert, einem Musical, dem Spendenlauf und dem Engagement für Europa widerspiegelt. Heimatliche Klänge der Saitenmusik und ein großartiges Buffet der Fachschaft Hauswirtschaft umrahmten die Veranstaltung feierlich.

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Austausch mit Frankreich 2011


Schüleraustausch Frankreich 2011

Vom 27.03. – 02. 04.2011 nahmen 33 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9d und 8e am Schüleraustausch mit dem Collège La Galaberte in Saint Hippolyte du Fort und dem Collège de Coutach in Quissac im Gard in Südfrankreich teil.
Neben dem Schulbesuch standen bei frühlingshaften Temperaturen Ausflüge zum Pont du Gard, nach Les Baux de Provence, Nîmes, Montpellier und Arles auf dem Programm. Auch eine Party hatten die Jugendlichen mit ihren Eltern in der Dorfhalle von Saint Hippolyte du Fort organisiert.
Der Gegenbesuch der französischen Austauschpartner erfolgte vom 13.-19.05 2011 mit Schulbesuch, Ausflügen nach München, Salzburg, Neuschwanstein und Berchtesgaden und einer Party in der Schule.
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Vom Landmaschinenmechaniker bis zur Bankkauffrau

Brannenburger Realschüler diskutieren im Bayerischen Rundfunk über Berufsperspektiven

Aufsehen erregte ein Übertragungswagen des Bayerischen Rundfunks vor der Dientzenhofer-Schule. Er zeichnete eine Hörfunksendung zum Thema „Berufswünsche von Realschülern auf dem Land“ auf. Einfühlsam und gekonnt interviewte Redakteurin Ina Krauß die Schüler Sophia Oberprieler, Michèle Sulser, Christian Lahner, Konrad Antretter und Georg Osterhammer. Es zeigte sich, dass die Schüler mehrheitlich eine Ausbildung anstreben, oft noch von ihren Eltern beruflich geprägt sind und mit ihrem Realschulabschluss sehr gute Berufschancen haben. Auf die Brannenburger Realschule wurde der Bayerische Rundfunk aufmerksam, nachdem Fr. Krauß bei einem Interview die Schülerin Sophia Oberprieler, zugleich stellvertretende bayerische Landesschülersprecherin, kennenlernte.
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Nicht allein Noten wichtig

Informationsabend für Schulabgänger gut besucht

In der voll besuchten Aula der Dientzenhofer-Schule Brannenburg informierte Alfred Thunig, Ausbildungsleiter bei der Firma Kathrein, über die Erwartungen der Firmen an die Schulabgänger. Als Ehrengast konnte Realschuldirektor Marcus O. Hochmuth, den 2. Vorsitzenden der Sicherheitsgemeinschaft Inntal, Herrn Mathias Lederer, begrüßen, der in Vertretung Olaf Kalspergers erschienen war. „Uns allen“, so Lederer, „liegt natürlich am Herzen, dass die Jugend von heute eine solide Ausbildung erfährt. So erhält die unter dem Namen „Brannenburger Forum“ laufende Gesprächsreihe Unterstützung durch unseren Verein.“

Ausbildungsbetriebe wie die Kathrein AG erwarten einiges von den heutigen Schulabgängern. Ihr Ausbildungsleiter sprach vor den Eltern und Kindern der 9. Klassen eine klare Sprache: In der Wirtschaft, so Thunig laufe es anders. Da habe man als Schüler kein Hitzefrei und keine 12 Wochen Ferien im Jahr. An erster Stelle steht auch für Thunig solides Schulwissen. Nicht ganz so gute Noten müssen aber nicht gleich das Aus im Wettbewerb um eine Ausbildungsstelle sein. Neben den schulischen Leistungen zählt zur anderen Hälfte auch die Einstellung zum Beruf. Unabdingbar ist es, dass ein Absolvent im Rahmen seiner fachlichen Kompetenzen eine ganze Seite fehlerfrei schreiben und einfache Rechentechniken beherrschen sollte. Zunehmend sind sogenannte Soft Skills gefragt, die in keinem Zeugnis so genau stehen. Thunig nannte darunter persönliche Stärken wie Zuverlässigkeit, Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein. Der Ausbildungsleiter vergaß nicht, die sozialen Kompetenzen hervorzuheben. Teamfähigkeit, Höflichkeit und Toleranz stünden auf den Wunschzetteln der Personalchefs ganz oben. Die Rote Karte zeigte der Referent Mobbern und ewigen Miesepetern. Störungen des Betriebsfriedens würden in keinem der Kathrein-Werke geduldet.

Manch ein Zuhörer erschrak vielleicht innerlich über die hohen Anforderungen der Wirtschaft. Bei der abschließenden Diskussion zeigte sich übereinstimmend, dass eben nicht nur die Realschule ein hohes Niveau von jungen Leuten einfordert.

Foto:
Alfred Thunig vor Schülern und Eltern der 9. Klassen im Rahmen des Brannenburger Forums an der Dientzenhofer-Schule Brannenburg

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Brannenburg punktet in Europa


Kürzlich erfolgte die Prämierung der Sieger im Logowettbewerb Comenius Regio. Unter dem Thema „Schule – Ungarn – Deutschland“ erstellten Schüler der Dientzenhofer-Schule Logos. Sie finden Verwendung beim Schriftverkehr und der Homepage der beiden Schulbehörden Oberbayern-Ost und Gyál in Ungarn. Dabei erzielte Christina Laube den 1., Rosalie Morche den 2. und Markus Wiesböck den 3. Platz. Zu diesem Anlass kam eigens der ungarische Parlamentsabgeordnete Károly. Pánczél mit Herrn Bürgermeister Mihály Pápai nach Bayern. Zusammen mit dem Brannenburger Schulleiter überreichten sie den Schülern Urkunden und kleine Geschenke.

Zu sehen ist das Siegerlogo ab sofort auch unter: » www.comeniusregio-gyal.hu
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Schülertheater-Lehrertheater


In der Brannenburger Dientzenhofer-Schule tummelten sich feige Wölfe, Sportzwerge und ein frivoles Schneewittchen. Im zum Theatersaal umfunktionierten Treppenhaus präsentierten zuerst das Schülerensemble und danach die Lehrertheatergruppe eine absurde, satirisch aufbereitete Märchenwelt. In „Die grimmige Wahrheit“ räumten die Schüler unter der Regie von Regine Güntner mit stereotypen Märchenrollen auf. Stephanie Dosthaler beherrschte als bourgoise Stiefelmietze das witzige Spiel, in den letztendlich der Prinz mit der Babysitterin Stumpelfritzchen durchbrennt. Die ganze Wahrheit über Schneewittchen erfuhr das begeisterte Publikum in der Adaption von Helfried Wachter. Dieser inszenierte das Märchen als ein von der Weiblichkeit dominiertes Spiel um Schönheit und Macht mit Claudia Maier als naiv-verdorbenes Schneewittchen in der Hauptrolle. Daneben erlebten die zahlreichen Besucher äußerst überzeugende Laienschauspieler wie Ina Torne als Giftzwerg, Carolin Laube als strenge Königin zwischen Pflicht und Lust sowie Manfred Weidenthaler in der Rolle des selbstverliebten, aber machtlosen Königs. Mit offensichtlicher Spielfreude zeigte sich der Lehrkörper der Realschule von einer ungewohnt offenen Seite, wobei die Treppe als Bühne mit verschiedenen Ebenen hervorragend ausgespielt wurde. Der Gesamterlös der drei Aufführungen geht als Spende nach Japan.
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Unsere Schüler erobern die Oper


23 Schülerinnen und Schüler der Dientzenhofer-Realschule besuchten am Samstag, den 26.03.11 zusammen mit zwei Lehrern der Schule eine Abendvorstellung der bayerischen Staatsoper in München. Auf dem Programm stand die Oper „Madame Butterfly“ von Giacomo Puccini.
Die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln hinderte die Schüler nicht daran sich in „feinstem Zwirn“ zu zeigen und so dem besonderen Ereignis den entsprechenden Rahmen zu geben. Und so saß man auf „100 € - Plätzen“ und genoss inmitten des „Münchner Kulturpublikums“ einen Opernabend der absoluten musikalischen Weltspitze. Die Erfahrungen und Eindrücke bei einer für Schüler doch relativ ungewohnten Musik waren so positiv, dass man sich einig war, ein solches Kulturangebot in das alljährliche Programm der Dientzenhofer-Realschule aufzunehmen.

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Kreisfinale Ski Alpin


Am 10.02.2011 nahmen 3 Teams der Dientzenhofer-Realschule am Kreisfinale Ski alpin am Sudelfeld teil. Leider konnte sich keines unserer Teams für das Bezirksfinale qualifizieren. Dennoch wurden beachtliche Ergebnisse erzielt. In den Wettkampfklassen Mädchen IV und Jungen III erreichten unsere Mannschaften erfreuliche Zweite Plätze. Bei den Jungen der Wettkampfklasse IV reichte es gegen starke Konkurrenz zum 5. Platz. Bei allem sportlichen Ehrgeiz und Einsatz waren unsere jungen Rennläufer auch mit viel Freude bei der Sache und freuten sich über die schöne Schulsportveranstaltung.

Das Foto zeigt die 3 Teams der Dientzenhofer-Realschule mit ihrem Betreuer Reiner Heumann.

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Stellv. Landesschülersprecherin Sophia Oberprieler


Sophia Oberprieler, unsere Schülersprecherin, wurde am 18. November 2010 bei der Bezirksaussprachetagung in Neubiberg zur Bezirksschülersprecherin gewählt. Mit diesem Amt, welches es in Bayern seit 2008 gibt, vertritt sie nun die Interessen der Schüler von 47 Schulen.

Seit 03. Dezember 2010 sitzt Sophia als stellvertretende Landesschülersprecherin auch im 12-köpfigen Landesschülerrat. Dieses Gremium kümmert sich intensiv um die Interessensvertretung aller bayerischen Schüler. Das Projekt „MOBBEN STOPPEN“ liegt dem diesjährigen Landesschülerrat ganz besonders am Herzen.

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Basketballturnier der 9. Klassen

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien fand unser traditionelles Basketballturnier für die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen statt. Fünf Mädchen- und fünf Jungenmannschaften begaben sich auf Punktejagd. Um 08:30 Uhr war Anpfiff für die rund 60 Basketballer, die mit großem Einsatz und bemerkenswerter Fairness zu Werke gingen. Nach insgesamt 12 Spielen unter der Leitung der Sportlehrer Herr Gigla und Herr Heumann standen die Gewinner fest. Bei den Mädchen belegten „Die 7 Zwerge“ aus der Klasse 9D Platz 1. Turniersieger bei den Jungen wurde das Team „Die Ballschaukler“ aus der Klasse 9A.
Noch ein großes Lob an alle Teams! Durch ihre schnelle Spielbereitschaft nach jedem Spielaufruf trugen sie maßgeblich zum reibungslosen und planmäßigen Ablauf des Turniers bei.
Wir freuen uns auf das nächste Turnier!

Die Turnierleiter
Hr. Gigla, Hr. Heumann

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Erlebnispädagogik in Maria Alm


Erlebnispädagogiktage der Brannenburger Realschüler

Auch zu Beginn dieses Schuljahres fanden wieder die Erlebnispädagogiktage für die 7.Klassen der Dientzenhofer-Realschule in Maria Alm (Salzburger Land) statt.

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich hierbei in ihrer aufgrund der Wahlpflichtfächergruppe neu entstandenen Klasse besser kennen lernen. Diese Tage sind hervorragend geeignet, damit von Anfang an ein Gemeinschaftsgefühl in der Klasse entstehen kann. Bei dieser Fahrt wird nicht nur durch gemeinsame sportliche Betätigungen, sondern auch durch das Miteinander in freier Natur, die gemeinsame Abendgestaltung und der Einsatz eines Diplom-Sozialpädagogen eine neue Klassengemeinschaft geschmiedet. Verstärkt wird dies durch verschiedene Aktivitäten, wie die Bewältigung eines Seilparcours oder Rafting (Schlauchbootfahren), welche die Teamfähigkeit und auch das Selbstvertrauen der Jugendlichen steigern. Dabei erhält die Schule seit Jahren finanzielle Unterstützung durch den Elternbeirat.

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Suchtpräventionstheater

Suchtprävention –
vom richtigen Umgang mit süchtig machenden Sachen


Die Kabarett-Gruppe „Präventuum Mobile“ vermittelt auf kurzweilige und nachdenklich machende Art eine Menge Inhalte, die zum Lachen bringen,
die Aufmerksamkeit fordern und auch gerne angenommen werden.
„Präventuum Mobile“, das sind drei Münchner Kripobeamten, die mit spürbar ernsthaftem Engagement auf die Fragen und Nöte der fast 400 Schüler aus den 8. bis 10. Jahrgangsstufen eingingen. Mit musikalischem und schauspielerischem Können wurde am Freitag, den 1. Oktober, auf der Bühne und im Publikum, genau das angesprochen, was die Jugendlichen beschäftigt.
Dabei holte Hauptkommissar Nico Witte, mit gekonnt jugendlicher Sprache und Auftreten, spontan Schüler und Lehrer auf die Bühne, womit er zusätzlich für Auflockerung sorgte.
Auf fast geniale Weise wurde der Sachverhalt um die gesetzliche Lage beim Konsum und Besitz von Drogen vorgespielt. Ebenso stark konnten die Darsteller z. B. den Suchtcharakter von Internetspielen und Handynutzung transportieren.

Süchtig ist, wer mit einer Sache nicht aufhören kann oder nicht ohne sie sein kann.
Da kommt fast alles in Frage und es betrifft nicht nur den Süchtigen selbst.

Das Ziel der interaktiven Vorführung ist, sich selbst reflektieren und süchtiges Verhalten bei sich wahrnehmen zu können. Dabei sollen die Schüler erkennen, dass nicht nur Drogen abhängig machen können. Wenn der erhobene Zeigefinger ausbleibt und man dabei auch noch herzhaft lachen kann, dann wagt man eher den Blick auf sich selbst.

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Schulbustraining

Wie man mit dem Bus sicher zur Schule und sicher nach Hause kommt, übten die Fünftklässler der Dientzenhofer-Schule. Jedes Jahr im Herbst organisiert die Staatliche Realschule Brannenburg gemeinsam mit dem RVO das Schulbustraining. Die jüngsten Mitglieder der Schulgemeinschaft lernen auf diese Art und Weise spielerisch, wie durch ihr richtiges Verhalten im Schulbus Unfälle vermieden werden können. Als Auszeichnung für die erfolgreiche Teilnahme erhielt jedes Kind eine Urkunde.

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Erfolgreich im Team

Realschule Brannenburg verabschiedet Pfarrer Jokisch

Im Stil eines „Spiel ohne Grenzen“ balancierten Schülermannschaften einen Ball durch die Kirche. Mit Achtsamkeit aufeinander und Gefühl für die richtige Balance meisterten die Gruppen ihre Aufgabe. „Im Team geht’s einfach besser. Wo Menschen zusammenwirken, kann Kreatives wachsen, kann Neues entstehen, können sich Himmel und Erde berühren.“ resümierte Pfarrer Matthias Jokisch in seiner letzten Schul-Predigt. 17 Jahre hat Jokisch die Realschule Brannenburg als Seelsorger und über etliche Jahre hinweg auch als evangelischer Religionslehrer begleitet. „Ein herzliches Vergelt’s Gott“ sagte Fachbetreuer Manfred Weidenthaler auch im Namen des verhinderten Schulleiters Marcus O. Hochmuth. Der scheidenden Pfarrer wird eine neue Aufgabe als Geschäftsführer der evangelischen Jugendsozialarbeit übernimmt. Teamarbeit habe Pfarrer Jokisch nicht nur gepredigt, sondern praktisch gelebt. Unkompliziert, menschlich und mit großem Gespür für die Jugendlichen erlebten ihn Schüler wie Lehrer. Mit großem Applaus und Segenswünschen verabschiedete ihn die Schulgemeinschaft der Realschule Brannenburg.

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