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Allgemein:

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Spiel- und Sportfeste 22./23. Juli 2009

Bei schönstem Sommerwetter fanden die beiden Sommersporttage auf unseren Schul-Sportanlagen statt. Am Mittwoch, 22.07.09, ermittelten die Schüler der Jahrgangsstufen 5-7 mit viel Ehrgeiz und Spaß die „Fitteste Klasse“ ihres Jahrgangs. Sie absolvierten dabei einen Parcours mit 8 Stationen, an denen jeweils die Ergebnisse der gesamten Klasse gewertet wurden.
   
Am Donnerstag, 23.07.09, waren die 8. und 9. Klassen an der Reihe. Neben einem Sport- und Spielparcours, der als Klassenwettbewerb in der Sporthalle bestritten wurde, fand auf dem Freisportgelände ein Aktionstag des Bayerischen Skiverbands (BSV) mit attraktiven Angeboten für die Schüler statt. Am Kletterturm und auf der Slackline waren Kraft, Koordination und Geschicklichkeit gefragt. Beim „Projekt Emotion“ konnten die Jugendlichen aus bereitgestellten Materialien Cremes (z.B. zum Sonnenschutz) selbst herstellen. Am Informationspavillon der Ausbildungsoffensive vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.) konnte man sich über Berufe aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen informieren. Ein Höhepunkt waren die Staffelwettkämpfe im Biathlon mit Lasergewehren. Auf einem kleinen Rundkurs konnten die Teilnehmer erfahren, wie schwierig es ist, nach einem intensiven Sprint mit ruhiger Hand zielgenau zu schießen. Die beiden Siegerstaffeln der 8. und 9. Klassen forderten am Ende des Wettbewerbs eine Lehrerstaffel heraus, die sich mit ihrem 2. Platz achtbar schlug.
   
An dieser Stelle noch ein besonderer Dank an die Kolleginnen und Kollegen, ohne deren tatkräftige Unterstützung solche Veranstaltungen nicht durchführbar wären. Vielen Dank auch an die Rettungsleitstelle Brannenburg, deren Mitarbeiter an beiden Sporttagen für die Versorgung von Verletzungen und anderen Wehwehchen vor Ort waren.

Fachschaft Sport, R. Heumann
 

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Musikförderpreis

Musikförderpreis für die Schulmusik der Dientzenhofer-Schule
Seit mehr als zwanzig Jahren tritt die Dientzenhofer-Schule mit ihren Schulkonzerten an die Öffentlichkeit. Diese Aktivität begann zunächst im kleinen Rahmen von ca. 200 Zuschauern, steigerte sich dann aber stetig auf jährlich drei Konzerte mit jeweils 400 Besuchern. Seit fünf Jahren findet außerdem ein Weihnachtskonzert mit vorwiegend bayrischer Musik und Dichterlesung statt. Der besondere Anklang bei der gesamten Bevölkerung des Inntals ist zum einen auf das breit gefächerte Angebot der Musikgruppen, (Chorgesang, Blasorchester, Band, Bigband, Percussion, Volksmusikgruppen) aber auch auf das hohe Niveau der Beiträge und die locker freundliche Atmosphäre des Konzertes zurückzuführen.

Nach dem Sommerkonzert 2008, das auch der musikalische Abschied für den musikbegeisterten Realschulrektor Peter Keill war, wurde die Dientzenhofer-Schule mit ihren Musiklehrern Alois Plomer und Michael Morgott von Politikern des Kreistages und von der politischen Gemeinde Brannenburg für den Kulturförderpreis des Landkreises Rosenheim vorgeschlagen. Schon die Nominierung für eine solche Auszeichnung wurde als große Ehre für die gesamte Fachschaft Musik empfunden. Dass der mit einem Geldbetrag verbundene Preis nun wirklich an die Schule ging, sorgte in der gesamten Schulfamilie für positive Aufregung. Zeitungsinterviews und regionale Rundfunk- und Fernsehaufzeichnungen trugen dazu bei, die Leistungen der Schule und insbesondere die der musizierenden Schüler über die Grenzen Brannenburgs hinaus bekannt zu machen.

Aber nach dem Konzert ist vor dem Konzert, nach dem Preis ist vor der nächsten Herausforderung: Die Schulmusik der Dientzenhofer-Schule denkt schon wieder nach vorne. Mit neuen, jungen und begabten Schülern und mit einem neuen Rektor, Herrn Marcus Oliver Hochmuth, der sein Herz für die Musik schon geoffenbart hat, versuch man das musikalische Leben der Schule weiter zu entwickeln. Auf diesem Weg ist der Kulturförderpreis des Landkreises Rosenheim ein willkommene Begeisterungs- und Kraftquelle für Schüler und Musiklehrer!

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Lego-Mindstorms

Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling übergibt Lego Mindstorms an die Staatliche Realschule Brannenburg
Herr Hochmuth (Direktor Staatliche Realschule Brannenburg), Sparkasse Rosenheim: Herr Donderer, Herr Ruhé)
Die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling übergibt einen ganz besonderen Lego-Baustein, der die Herzen von Kindern, Jugendlichen und Vätern gleichermaßen höher schlagen lässt, an die Staatliche Realschule Brannenburg. Ein Ziel der Schule ist es, die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu fördern. Schüler der 7ten und 8ten Klassen können mit Hilfe des besonderen Kinderspielzeugs die Welt der Technik entdeckt. Im Rahmen des IT-Unterrichtes bauten die Schüler zusammen mit dem betreuenden Lehrer Herrn Hommel einen LEGO-Roboter gebaut und programmierten ihn.

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Deutsch-Olympiade

Bereits bei der Qualifikationsrunde in München konnte sich das Team der Klasse 9e, bestehend aus den vier Schülerinnen Vanessa Bruhn, Michaela Koller, Lena Morawietz und Marina Resch, unter der Leitung ihrer Deutschlehrerin Frau Monika Krömer gegen fünf andere Teams durchsetzen. Nach wochenlanger Vorbereitung im Deutschunterricht und auch durch freiwillig eingelegtes Zusatztraining am Nachmittag bewiesen die vier Mädchen ihre sprachliche Ausdrucksfähigkeit und ihren Teamgeist in den Disziplinen Umschreiben, Erzählen und Darstellen auch im Landesfinale am 17. März im Forum Goethe-Institut in München. Dadurch erhielten die vier ehrgeizigen Schülerinnen die Chance, sich in einer weiteren Qualifikationsrunde für das Finale in Berlin zu bewähren. Auch diese Runde, die in Nürnberg stattfand, meisterten sie mit Bravour und konnten sich so nicht nur die Teilnahme am Finale im Deutschen Theater in Berlin sichern, sondern gewannen zusätzlich auch eine Wochenendfahrt für die gesamte Klasse nach Berlin. Am 17. Mai war es dann so weit: Beim Finale der Deutsch-Olympiade in Berlin traten die besten Teams aller 44444 Teilnehmer ganz Deutschlands gegeneinander an und hier zeigten die Vier trotz ihrer Nervosität wiederum ihr vielseitiges sprachliches und schauspielerisches Talent. Sie belegten in einem spannenden Wettkampf den zweiten Platz und mussten sich nur der Gesamtschule Peine geschlagen geben. Das Team der Staatlichen Realschule Brannenburg gilt nun in der Kategorie „Hauptschule und mittlerer Schulabschluss“ als das zweitbeste Team Deutschlands!

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Um einen Punkt ...

... verloren unsere jungen Tennis-Damen Isla Brock, Christiane Huber, Sabine Schmoranzer, Julia Mager (alle 10e), Christine Osterhammer (9d), Marvi Steinbauer und Vanessa Bruhn (9e), als sie am 11.05.09 gegen die Schülerinnen des Ignaz-Günther-Gymnasiums aus Rosenheim in der Wettkampfklasse II antraten. Auf den sehr schon gelegenen Tennisplätzen des DTC Brannenburg neben der Wendelsteinbahn gab es sechs Einzel zu verfolgen, in denen meist hart und nervenaufreibend um jedes Spiel bzw. jeden Tie-Break gekämpft wurde. Isla Brock, Julia Mager und Vanessa Bruhn konnten die Matches für sich entscheiden. Daher stand es also vor den Doppelspielen 3 : 3. Alles schien offen zu sein, bis die Gäste aus Rosenheim schließlich bewiesen, dass sie an diesem sonnigen Tag die Besseren waren. Nur das Doppel Isla Brock/Sabine Schmoranzer setzte sich mit 6 : 0 und 6 : 1 klar durch.
Da es sich bei "Jugend trainiert für Olympia" um ein K.o.-System handelt, schieden die jungen Damen trotz ihres Kampfgeistes aus. Alles in allem war es ein Tag mit interessanten Begegnungen, welche die Tennisspielerinnen samt ihren Betreuern sehr genossen haben.
Recht herzlichen Dank gilt dem DTC Brannenburg und seiner Vorstandschaft, welcher die Tennisplätze zur Verfügung stellte und eine reibungslose Durchführung ermöglichte.

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Schulkonzert 2009

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Dass die Auszeichnung der Musikgruppen der Brannenburger Dientzenhofer-Realschule mit dem Kulturförderpreis der Landkreises Rosenheim 2009 in vollstem Umfang gerechtfertigt war, davon konnten sich die Besucher des Schulkonzerts an drei Abenden in der jeweils vollbesetzten Wendelsteinhalle überzeugen. Die beiden Musiklehrer Michael Morgott und Alois Plomer, die mit der Auszeichnung kürzlich für ihre langjährige Arbeit gewürdigt wurden, präsentierten zusammen mit ihrer Kollegin Eva Ullmann ein gelungenes, abwechslungsreiches Programm. Schulleiter Marcus O. Hochmuth dankte seinem Vorgänger Peter Keill für die musikalischen Wurzeln, die in dessen Amtszeit gelegt wurden und die auch in Zukunft weiter gepflegt werden sollen.
Das stilsichere Blasorchester unter Leitung von Michael Morgott sorgte mit dem „Hochzeitsmarsch“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy für den feierlichen Auftakt und intonierte dann einfühlsam und spannungsgeladen „Jesus Christ Superstar“.
Mit „Memories“ überzeugte die vierköpfige Akkordeongruppe.
Voller Charme und „einfach liab“ bezauberte der Schulchor der 5. und 6. Jahrgangsstufe mit drei Stücken unter der Leitung von Eva Ullmann.
Authentisch präsentierten sich Saiten-, Tanzl- und Hackbrettmusik mit ihren sauber gespielten Stücken und zeigten bei „Stad-stad“ auch ihr Talent zum Singen.
Einen besonderen Genuss schenkte das Blechbläserquintett mit der stilvollen Overtüre aus der „Feuerwerksmusik“ von Georg Friedrich Händel.
Stimmgewaltig und gefühlvoll intonierte der Schulchor der 7. bis 10. Jahrgangsstufe mit Unterstützung einiger Lehrkräfte „Get the party started“, „Killing me softly” und “Down by the riverside”.
Elegant und scheinbar spielerisch leicht überzeugte die Bigband mit „Heartbreaker“, „Caravan“ und „Born to be wild“ unter Leitung von Alois Plomer. Die im Vergleich zu den letzten Jahren kleinere Besetzung machten die auf hohen Niveau agierenden Musiker mit sichtbarer Begeisterung und Spielfreude wett. Sonderapplaus erspielten sich Natalie Henn, Sebastian Kurz, Sophia Dittmann und Anton Spöck mit beeindruckenden Soli.
Für Begeisterung sorgte die Percussiongruppe, die rhythmische Finessen mithilfe von Kugelschreibern und den Reißverschlüssen von Federmäppchen zum Besten gab.
Kraftvollen Rock, darunter ein eindrucksvolle „Highway to hell“ von Schlagzeuger Michael Wallner, gab es zum Abschluss des Konzerts mit die beiden neuen Schulbands und den Sängerinnen Marina Resch, Selina Lettenbichler, Vanessa Bruhn und Sherin Jähnel. Besonders viel Applaus ernteten dabei das von Schulband, Saiteninstrumenten und Bläsern begleitete, gefühlvolle „Ich gehör nur mir“ und die gemeinsame Zugabe „Lady Marmalade“.

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Wintersporttag 2009

Voll auf ihre Kosten kamen die Schüler der Realschule Brannenburg, die am 04. März 2009 ihren Wintersporttag in einer traumhaften Winterlandschaft erleben durften. Das Wetter war nach einer mäßigen Woche ein Traum…wenn Engel reisen. Während das Gros der Schüler Boarden bzw. Skifahren auf dem Sudelfeld war, wagten sich auch einige auf die Eisbahnen im Landkreis. Ein gutes Dutzend Schüler schließlich machte eine Schneewanderung und genoss die tief verschneite Winterlandschaft bei strahlend blauem Himmel.

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Bezirksfinale Ski Alpin

Dientzenhofer-Schule beim
Bezirksfinale Ski Alpin in Garmisch-Partenkirchen:
Am 10.03.2009 erreichte das Team der Dientzenhofer-Realschule beim Bezirksfinale der Wettkampfklasse Jungen IV einen beachtlichen 6. Platz unter 11 teilnehmenden Schulmannschaften. Bei allem sportlichen Ehrgeiz und Einsatz waren unsere jungen Rennläufer aber auch mit viel Freude bei der Sache.
Die Fotos zeigen Andreas Homsek (5A), Maxi Weitz (5A), Tobias Astner (7A), Maxi Schönauer (7C) und Valerie Dupier (7E).

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Skilagerbericht der Klasse 8e

Vom 26.01. bis 30.01.2009 verbrachte die Klasse 8e unserer Realschule Brannenburg, fünf unvergessliche Tage im Skigebiet Maria Alm. Als wir am Montag nach knapp zweistündiger Busfahrt im Winterparadies ankamen, wurde das Gepäck durch Zusammenarbeit auf die Schneeraupe geladen. Diese brachte die Sachen zu der schönen Aberg Alm.
Wir, die 8e, dagegen tuckerten langsam aber sicher mit der Gondel zum Gipfel hinauf. Oben angekommen mussten wir nur noch unsere Ski oder Snowboards unter die Füße schnallen und schon ging es in schnellem Tempo zu unserer Hütte. Dort angekommen halfen alle zusammen die Koffer und Taschen in die Unterkunft zu schaffen. Danach wurden die Zimmer aufgeteilt. Im Aufenthaltsraum im Untergeschoss hielten wir uns zum Mittagessen sowie abends bei gemeinsamen Spielen auf. Um 22:00 Uhr war Bettruhe. Bis dahin mussten wir alle unsere Zimmer aufgeräumt haben und konnten uns durch ein Schauspiel, ein Gedicht oder ähnliches ein paar Kreativ-Punkte dazuverdienen. Die Anzahl der Punkte wurde aufgeschrieben, somit erhielt der Sieger am Ende einen Preis. Nachdem um 08:00 Uhr gefrühstückt wurde, machten sich alle für die Piste fertig. Zuvor wurde unsere Klasse in drei Leistungsgruppen aufgeteilt. Und schon ging die Fahrt für alle los. Vom Funpark bis ganz hinauf zum steilen Gipfel. Die ganze Piste wurde von uns mit Spaß und Freude, aber auch mit einigen Stürzen, die jedoch ohne schwere Verletzungen ausgingen, befahren. Durch die deftige Küche wurden alle satt und jeder konnte genug essen, um für das tägliche Skifahren fit zu sein. Am letzten Abend feierten wir die schönen vergangenen Tage mit Spielen und Vorführungen wie einer Talkshow oder ‚Herzblatt’. Außerdem konnte jeder durch das Spiel ‚Singstar’ seine Gesangsfähigkeiten unter Beweis stellen. Es war für alle ein gelungener Abschluss des Skilagers und die Klassengemeinschaft wurde in den fünf Tagen sehr gestärkt. Am Freitag halfen wieder alle mit das Gepäck aus der Hütte zu schaffen. Danach ging es dann mit den Skiern den Berg hinunter wo der Bus schon auf uns wartete. Jeder genoss die Heimfahrt um noch mal an die gelungene Zeit zu denken.

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Schule trifft Verein

SCHULE TRIFFT VEREIN - Schnuppertag der Brannenburger Realschüler
Ein voller Erfolg war der erste gemeinsame Sporttag unter dem Motto „Schule trifft Verein“.
Der Sport, die schönste Nebensache der Welt, war an diesem Tag die Hauptsache. Durch das große Engagement der Organisationen wurde den Schülerinnen und Schülern ein erlebnisreicher, spannender und aktiver Vormittag beschert, an den diese sich noch lange erinnern werden.
Keine Mühen wurden gescheut, um ihnen Sportarten wie Tennis, Triathlon, Tischtennis, Tanzen, Stockschießen, Wasserskifahren, Klettern, Karate und Geräteturnen vorzustellen. Für Letzteres hatte der TSV Fischbach zum Beispiel sämtliche Geräte aufgebaut, was die Teilnehmer schon sehr beeindruckte. Drei Übungsleiter schafften es, dass am Ende des Vormittags von einigen z.B. vom Stufenbarren ein Salto gestanden wurde. Im Tennis spielten die ersten Talente bereits nach intensivem Training im Einzel- bzw. Doppel, zahlreiche Erfolgserlebnisse gab es bei allen Gruppen, was die Schüler um so mehr freute und anspornte. Nicht nur beim Tanzen, Tischtennis und Basketball wurde kräftig geschwitzt, der erste Muskelkater nach z.B. dem Wasserskifahren bzw. Klettern ließ nicht lange auf sich warten.
In allen Sparten bewiesen die Vereinsleute bzw. Organisatoren großes Engagement, manche nahmen sich zum Teil sogar einen extra Urlaubstag um einen professionellen Ablauf der Übungseinheiten zu garantieren. Nebenbei wurde die Neugier und der Übungsfleiß der Schüler mit kleinen Brotzeiten und Süßigkeiten sowie freien Getränken belohnt.
Beteiligt waren der TSV Brannenburg, der SV Nußdorf, der TSV Fischbach, die TSG Inntal, der DTC Brannenburg, die Bergdohlen Brannenburg, die Kletterhalle Rosenheim, der Wasserskilift Hödenauer See, das Fitnessstudio Raubling, die Schachgruppe Brannenburg, sowie das Tanzstudio „Hot Socks“ und die Stockschützen aus Brannenburg am Aktionstag „Schule trifft Verein“.
Ziel und Zweck aller Bemühungen seitens Schule und Verein ist den Kindern sinnvolle Freitzeitbetätigungen zu zeigen. Außerdem sollen Einsatzfreude und ein langfristiges Interesse an Bewegung geweckt werden, um sie zum Mitmachen in einem Verein zu ermuntern. Aktionstage wie diese schaffen eine Grundlage, auf bisher unentdeckte Begabungen und Talente aufmerksam zu werden und stellen aber auch das Miteinander und gegenseitige Helfen in den Vordergrund, denn selbst Einzelsportarten wie Tennis und Geräteturnen machen in Mannschaften bzw. unter Gleichgesinnten erst richtig Spaß. Dass ein echtes Interesse an einer Mitgliedschaft bestand, bewiesen die häufig gestellten Fragen der Schüler nach Aufnahmebedingungen und Beiträgen. Diese liegen im Kinder- und Schülerbereich meist zwischen 14 und 20 Euro pro Jahr.
Eines haben wohl alle teilnehmenden Schüler mit nach Hause nehmen können, nämlich, dass das Engagement im Verein oder bei Rettungsorganisationen einen ungeheuren Spaß bereiten kann.
Die Grundidee, Schul- und Vereinssport einander näher zu bringen, hat bestens funktioniert und sollte auch in Zukunft ein fester Bestandteil des Schullebens sein.

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